Viele unterschätzen, wie lange Alkohol im Körper bleibt. Das führt nicht selten zu Restalkohol-Fahrten am Morgen danach – mit gravierenden Folgen.
Der Körper baut Alkohol nur langsam ab – im Schnitt etwa 0,1 bis 0,15 Promille pro Stunde. Beschleunigen lässt sich das nicht: Weder Kaffee noch kalte Duschen helfen.
Geschlecht, Körpergewicht, Gewöhnung und Gesundheitszustand spielen eine Rolle – aber die Grundgeschwindigkeit bleibt niedrig.
Wer abends viel trinkt, kann morgens noch deutlich über dem Grenzwert liegen. Genau solche Fahrten führen häufig zur MPU.
Nein. Hausmittel wie Kaffee oder Sport ändern nichts an der Abbaurate.
Das kann viele Stunden bis in den nächsten Tag dauern.
Ja, Restalkohol-Fahrten sind ein häufiger MPU-Grund.