Wer mit 1,6 Promille oder mehr am Steuer erwischt wird, muss in aller Regel zur MPU. Der Grund: Ein so hoher Wert deutet auf eine gewisse Alkoholgewöhnung hin, denn die meisten Menschen wären bei dieser Menge nicht mehr fahrfähig.
Ab diesem Wert gehen Behörden von einem erhöhten Risiko und möglicher Alkoholproblematik aus. Die MPU soll klären, ob Sie Ihr Trinkverhalten dauerhaft im Griff haben.
Im Mittelpunkt steht der Abstinenznachweis – per Haaranalyse oder Urinscreening. Ob vollständige Abstinenz oder kontrolliertes Trinken sinnvoll ist, hängt davon ab, ob Missbrauch oder Abhängigkeit vorlag.
Neben dem Nachweis ist die ehrliche Aufarbeitung im Gespräch entscheidend. Bereiten Sie sich gezielt vor – mehr dazu auf unserer Seite MPU-Vorbereitung Düsseldorf.
Meist nicht – ein Abstinenz- oder Trinkverhaltensnachweis ist in der Regel erforderlich.
Üblich sind 6 bis 12 Monate, je nach Einzelfall.
Nein, gefordert ist eine nachweisbare, stabile Verhaltensänderung.