Beim Weg zurück zum Führerschein zählt jeder Monat. Der Abstinenznachweis ist oft der zeitbestimmende Faktor – wer zu spät beginnt, verschiebt die gesamte MPU nach hinten.
Verlangt die Behörde zum Beispiel 12 Monate Abstinenz, können Sie die MPU frühestens nach Ablauf dieser 12 Monate machen. Jeder Tag, den Sie mit dem Start warten, verlängert den Weg zum Führerschein um genau diesen Tag.
Nutzen Sie die Abstinenzzeit, um sich parallel inhaltlich auf das psychologische Gespräch vorzubereiten. So sind Sie am Ende der Frist sofort bereit für die MPU.
Ganz wichtig: Der Nachweis muss lückenlos sein. Beginnen Sie offiziell und dokumentiert – nachträglich „rückwirkend" geht nicht.
Nein. Es zählt nur der dokumentierte Zeitraum ab offiziellem Beginn.
Eine Lücke kann den gesamten Nachweis entwerten – Kontinuität ist entscheidend.
Am besten parallel zum Abstinenznachweis.