Walk-in-Praxis · Abstinenzabgabe ohne Termin in Düsseldorf

Typische Fragen im MPU-Gespräch

Aktualisiert am 23.05.2026 · Abstinenznachweis Düsseldorf

Das psychologische Gespräch ist das Herzstück der MPU. Es geht nicht um Fangfragen, sondern darum, ob Sie Ihr Verhalten verstanden und verändert haben. Diese Themen kommen fast immer vor.

Zur Vorgeschichte

„Wie kam es zu dem Vorfall?" – Hier zählt eine ehrliche, konkrete Schilderung statt Ausreden.

Zum Konsum

„Wie sah Ihr Konsum davor aus?" – Gefragt ist eine realistische Selbsteinschätzung, kein Beschönigen.

Zur Veränderung

„Was haben Sie konkret geändert?" – Hier punkten nachvollziehbare, gelebte Veränderungen: neues Umfeld, andere Strategien, Abstinenz.

Zur Zukunft

„Wie stellen Sie sicher, dass es nicht wieder passiert?" – Ein klarer, glaubhafter Plan ist entscheidend.

Üben Sie diese Themen vorab – mehr dazu auf der Seite MPU-Vorbereitung Düsseldorf.

Häufige Fragen

Gibt es Fangfragen?

Nein. Es geht um Ehrlichkeit und Nachvollziehbarkeit, nicht um Tricks.

Sollte ich Antworten auswendig lernen?

Nein – auswendig Gelerntes wirkt unglaubwürdig. Verstehen statt auswendig lernen.

Wie lange dauert das Gespräch?

Meist 45–60 Minuten, je nach Fall.

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