Das psychologische Gespräch ist das Herzstück der MPU. Es geht nicht um Fangfragen, sondern darum, ob Sie Ihr Verhalten verstanden und verändert haben. Diese Themen kommen fast immer vor.
„Wie kam es zu dem Vorfall?" – Hier zählt eine ehrliche, konkrete Schilderung statt Ausreden.
„Wie sah Ihr Konsum davor aus?" – Gefragt ist eine realistische Selbsteinschätzung, kein Beschönigen.
„Was haben Sie konkret geändert?" – Hier punkten nachvollziehbare, gelebte Veränderungen: neues Umfeld, andere Strategien, Abstinenz.
„Wie stellen Sie sicher, dass es nicht wieder passiert?" – Ein klarer, glaubhafter Plan ist entscheidend.
Üben Sie diese Themen vorab – mehr dazu auf der Seite MPU-Vorbereitung Düsseldorf.
Nein. Es geht um Ehrlichkeit und Nachvollziehbarkeit, nicht um Tricks.
Nein – auswendig Gelerntes wirkt unglaubwürdig. Verstehen statt auswendig lernen.
Meist 45–60 Minuten, je nach Fall.