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MPU wegen Cannabis: Worauf es ankommt

Aktualisiert am 16.05.2026 · Abstinenznachweis Düsseldorf

Cannabis wird im Straßenverkehr anders bewertet als sogenannte harte Drogen. Entscheidend ist häufig, ob Sie zwischen Konsum und Fahren trennen können – also nicht unter Wirkung fahren.

Wann droht die MPU?

Eine MPU kann angeordnet werden bei regelmäßigem Konsum, bei fehlendem Trennvermögen oder bei einer Fahrt unter Cannabiseinfluss. Auch wiederholte Auffälligkeiten spielen eine Rolle.

Welcher Nachweis ist nötig?

Häufig wird ein Abstinenz- oder zumindest ein Konsumverzichtsnachweis über mehrere Monate verlangt – meist per Haaranalyse. Die genaue Anforderung hängt vom Einzelfall ab.

Im Gespräch zählt Ehrlichkeit

Die Gutachter prüfen, ob Sie ein stabiles, reflektiertes Verhältnis zum Konsum entwickelt haben. Eine glaubhafte Aufarbeitung ist entscheidend.

Noch heute zur Abstinenzabgabe. Walk-in-Praxis in der Graf-Adolf-Straße 59, Düsseldorf – Probenahme durch approbierten Verkehrsmediziner.
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Häufige Fragen

Ist Cannabis-Konsum trotz Legalisierungsdebatte ein MPU-Grund?

Im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr kann er weiterhin zur MPU führen, insbesondere bei fehlendem Trennvermögen.

Wie lange Abstinenz bei Cannabis?

Oft mehrere Monate bis 12 Monate, abhängig vom Einzelfall.

Was bedeutet Trennvermögen?

Die Fähigkeit, Konsum und das Führen eines Fahrzeugs zuverlässig zu trennen.

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